Fakten-Check: Basisches Wasser fehlt die Lebenskraft

Hrsg.: © 2015 Zephyr Verlag UG

Behauptung:
Die Elektrolyse ist ein naturferner Prozess, der die energetische Wasserstruktur und
die Lebenskraft des Wassers zerstört.

Antwort:
Hin und wieder ist zu lesen, dass elektrischer Strom die feinen elektromagnetischen
Felder der Wassermoleküle zerstört, bzw. dass vom starken 220 V-Feld aufgebaute
Strukturen schnell zerfallen.
Das elektrische Versorgungsnetz in Deutschland arbeitet mit 230 V Wechselspannung. Diese Art der Elektrizität ist aus zweierlei Hinsicht für die Teilelektrolyse von
Wasser unbrauchbar und wird demzufolge nicht genutzt.
Zum einen handelt es sich um eine sogenannte Wechselspannung. Das ist eine Spannung, die ihre Polarität und damit auch die Bewegungsrichtung der Elektronen (deren
Bewegungsintensität nennen wir Strom) üblicherweise 50-mal pro Sekunde wechselt.
Eine Elektrolyse oder Teilelektrolyse kann jedoch nur mithilfe einer Gleichspannung
erfolgen, hier bewegen sich die Elektronen stets in eine Richtung: vom Minuspol (Kathode, Elektronenüberschuss) wandern die Elektronen stets (sofern elektrisch leitende Medien vorhanden sind) zum Pluspol (Anode, Elektronenmangel).
Zum anderen ist eine Spannung in Höhe von 220 Volt nicht nur lebensgefährlich, sondern würde bei einer Elektrolyse unter den Bedingungen, unter denen normalerweise
Aktivwasser entsteht, zur sofortigen Zerstörung der Gerätschaft führen.
Tatsache ist, dass Aktivwasser mittels Spannungen entstehen kann, die in der Grö-
ßenordnung zwischen Taschenlampen- und Autobatterie liegen. Diese Spannungen sind harmlos sowie unschädlich und bewirken bei der Teilelektrolyse eine natürliche Ordnung der elektrisch geladenen Teilchen im Wasser.


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