Wenden sich Japanische Forscher von der Ionisation ab?

Dr. med. Hidemitsu Hayashi und auch Prof. Sanetaka Shirahata haben erforscht, dass gelöster Wasserstoff einen zentralen Wirkfaktor des reduzierten Wassers (aquionisiertes Wasser) darstellt. Allerdings hat Prof. Shirahata auch festgestellt, dass die Basizität ein Faktor ist, der z. Bsp. bei der Japanischen Olympiamannschaft dafür sorgt, dass nach körperlicher Belastung die Laktatwerte schneller wieder sinken und die Regenerationszeit kürzer wird. Wir haben persönlich mit Herrn Shirahata darüber gesprochen.

Hidemitsu Hayashi hat ein System entwickelt, das Wasser auf chemischem Wege mit Wasserstoff anreichert und er das gut vermarktet. Deshalb beschäftigt er sich heute nicht mehr mit WasserIonsierern. Die chemische Variante funktioniert leider nur bedingt und hat sich am Markt deshalb nicht durchsetzen können. Derzeit sind Systeme auf der Basis der Teilelektrolyse in der Erprobung. Es zeichnet sich ab, dass das eine alternative Lösung werden kann. Bedeutsam ist, dass durch das Wasser elektrischer Strom fließt, der die physikalische Energie anhebt. Das ist wie beim Aquionisieren, auch hier wird Wasserstoff frei und im Wasser gelöst.

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