Säure-Basen-Haushalt

Im menschlichen Körper kommen sowohl Säuren, als auch Basen vor. Ein Ausgleich der beiden ist für die gesamte Stoffwechselfunktion von elementarer Bedeutung.

Außer im Magen (verdauungsfördernde Magensäure) herrscht im Körper ein basisches Milieu. Dies gilt es zu erhalten. Der Grund: Säuren werden im Körper selbst gebildet, Basen hingegen müssen durch die Nahrung zugeführt werden. Sie binden die entstandene Säure, neutralisieren sie so und sorgen für einen Abtransport der überflüssigen Schlacken über die Haut oder den Darm. Sind ausreichend Basen vorhanden, steht diesem Kreislauf nichts im Weg und der Stoffwechsel kann reibungslos funktionieren. Wird er jedoch infolge einer Übersäuerung gehemmt, kann das der Auslöser für verschiedene Krankheiten sein.

Erste Anzeichen einer Übersäuerung können sein:

  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Nervosität
  • Muskel- und Gelenkbeschwerden

Ist ein Körper langfristig oder gar dauerhaft übersäuert, kann es zu folgenden Erkrankungen kommen:

  • Knochenabbau
  • Bewegungsschmerzen
  • Diabetes
  • Allergien
  • Gicht
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Rheuma
  • Krebs

Eine basische Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress und ausreichend Flüssigkeit halten den Säure-Base-Haushalt im Gleichgewicht, fördern so Gesundheit und steigern die Lebensqualität.

Video der Gesundheitslounge Berlin zum Thema "Aktivwasser - Lebensenergie zum Tinken

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.