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Beratungstermin
Wasserkristall

Die Magie der Kristalle

AQUIONWASSER UNTER DEM MIKROSKOP

Das Experiment

Inspiriert durch die Studien des japanischen Wasser-Forschers Masaru Emoto, betrachteten wir AquionWasser in 2,5-tausendfacher Vergrößerung. Dazu wurden Wassertropfen im Labor auf -30° tiefgefroren und unter dem Mikroskop digital fotografiert. Vor uns lag die faszinierende Welt der Wasserkristalle.

Hände benutzen eine Pipette unter Mikroskop

Die Polarität des Wassers

Wasser ist bipolar, also wie plus und minus oder männlich und weiblich. Dies ergibt sich durch die gegensätzliche Ladung der Atome Wasserstoff und Sauerstoff. Auch unser Gehirn hat zwei Hälften, quasi plus und minus, analog zu männlich vs. weiblich und zu Verstand vs. Gefühl. Die zeitgenössische Wissenschaft befasst sich überwiegend mit den männlichen Qualitäten. Analytik und die genaue Interpretation gemessener Fakten bilden die Grundlage bei der Betrachtung von Wasser.

Kristalle des AquionWassers (pH 9), gewonnen aus einem Aquion Premium 3000
Kristalle des AquionWassers (pH 9), gewonnen aus einem Aquion Premium 3000

In den Kristallen zeigt sich uns das Wasser von seiner weiblichen, gefühlsbetonten Seite. Unser Intellekt hat Mühe, diese Seite des Wassers zu erfassen. Sie kann jedoch mit unserer „weiblichen" Gehirnhälfte auf der Gefühlsebene wahrgenommen werden. Interpretationen der Kristalle in Kategorien wie gut oder schlecht werden dem mystischen Wesen Wasser nicht gerecht. Sie lassen unserer Fantasie einen viel größeren Spielraum.

Frau im Labor begutachtet Probe

Die intuitive Deutung ist die Basis aller Kreativität. So fragen wir uns: Ist dieser Wasserkristall schön? Spricht er mich an? Welche Gefühle ruft er in mir hervor? Welche Reaktionen löst er in mir aus? Aufgrund der intuitiven Wahrnehmung gelangen wir unter Umständen zu eigenen Erkenntnissen und manchmal sogar zu neuen Sichtweisen.

Welch eine reizvolle Vorstellung, dass wir Menschen selbst Wasserwesen sind und unser Körper zu siebzig Prozent aus Wasser besteht.
Welch eine reizvolle Vorstellung, dass wir Menschen selbst Wasserwesen sind und unser Körper zu siebzig Prozent aus Wasser besteht.
Frau in Laborkleidung schaut durch ein Mikroskop
Wenn man AquionWasser näher betrachtet, offenbart sich seine beeindruckende hexagonal Kristallstruktur.

Hexagonales Wasser als Energiespeicher

Ein Forschungsteam an der Universität Washington um Prof. Dr. Gerald Pollack  entdeckte, dass Wasser das Infrarotspektrum der Sonne speichert. Wie die Aufnahme des AquionWasserkristalls zeigt, speichert es die Energie des Sonnenlichtes in Form einer geordneten, außergewöhnlichen hexagonalen Struktur. Wasser funktioniert jetzt wie eine winzige Batterie, die Energie aus dem Sonnenlicht direkt zur Verfügung stellt. Damit ist der Beweis erbracht, dass das Wasser nicht esoterisch, sondern tatsächlich physikalisch "energetisiert" ist.

Prof. Dr. Gerald Pollack im Gespräch mit Aquion-Geschäftsführer Johannes Heppenheimer
Prof. Dr. Gerald Pollack im Gespräch mit Aquion-Geschäftsführer Johannes Heppenheimer
Wassertropfen
Die Wisschenschaft erkennt jetzt allmählich, dass Wasser weit mehr als H2O ist. Als Basiselement allen Lebens verfügt es über Eigenschaften, die sich uns erst allmählich offenbaren. In einigen Jahren werden wir eine völlig neue Sicht auf Wasser als Lebenselement haben.

Die Aquion-Quelle in deiner Küche

Aquion Joy zur Herstellung von AquionWasser
Aquion Joy zur Herstellung von AquionWasser

AquionWasser kannst du ganz einfach Zuhause selbst herstellen. Ein Aquionisierer verwandelt gewöhnliches Leitungswasser in einem physikalischen Verfahren in gefiltertes, aktiviertes, basisches Wasser.

Frau mit Aquion Primus Pro und Lichtwasser

AquionWasser bietet dir eine Möglichkeit, die Körperbatterien durch tägliches Trinken ganz einfach neu aufzuladen. Überzeuge dich bei einem Trink-Test mit einem Aquion-Wasserexperten. Die Entscheidung liegt bei dir.


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

Korea Basic Science Institute: Test Report Nuclear Magnetic Resonace Spectrometrie (measuring cluster size from several water samples e.g. Alkaline Water.), Seoul, 30.11.2011

Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997

Rei Takahashi, Zhang Zhen Hua, Yoshinori Itokawa: Effects of alkaline ionized water on bone formation and maintenance. 7th Functional Water Symposium, 2000 Tokyo Conference, Program/Abstracts pp. 84-85; 2000

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Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

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Shulin, L., Xuejun, S., Hengyi, T.: Hydrogen: From a Biologically Inert Gas to a Unique Antioxidant. 2012 in Molecular Mechanisms and Biological Ef-fects, Dr. Volodymyr Lushchak (Ed.), ISBN: 978-953-51-0554-1, InTech, Available from: http://www.intechopen.com/books/oxidative-stressmolecular-mechanisms-and-biological-effects/hydrogen-from-a-biologically-inert-gas-to-a-unique-antioxidant

Šibilskis, P.: Recommendations for curative application. (Anolyt and Katolyt). Quelle: http://burbuliukas.lt/en/images/recommenda­tions-for-curative-application.pdf

Sizuo Kajiyama: Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance. PMID: 19083400 DOI: 10.1016/j.nutres.2008.01.008

World Health Organization: Minerals from drinking-water: Bioavailability for various world populations and health implications. By Choon Nam Ong, National University of Singapore, 17 August 2004

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Yuping Li et al.: Protective mechanism of reduced water against alloxan-induced pancreatic β-cell damage: Scavenging effect against reactive oxygen species. Cytotechnology 40, pp 139-149, Kluwer Academic Publishers, 2002/2003.