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Aquion PRIMUS Pro
Designed für Hydrodiversity. Hybridwasserzelle für unerreichte Wasservielfalt.
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  • Richtungsweisende Hybrid-Wasserzellen-Technologie
  • Einzigartiges Aquion Licht-Modul Pro5 mit fünf Frequenzen
  • Unerreichte Aquion Dual-Filtertechnologie
  • Hervorragende Benutzerfreundlichkeit
Noch unsicher?
Beratung unter
+49(0)6071 - 929660

werktags von 9-17 Uhr

Beschreibung

Aquion PRIMUS Pro

Der PRIMUS Pro ist das Flaggschiff des Aquion Portfolios. Er verfügt über eine richtungsweisende Technik und einen Funktionsumfang, den man woanders vergeblich sucht. Die neu entwickelte Hybrid-Wasserzelle bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten der elektrophysikalischen Wasserveredelung.
So erzeugt der PRIMUS Pro energiereiches ionisiertes AktivWasser oder auch wasserstoffreiches HydrogenWasser, das einen wahren Turbo für den menschlichen Organismus darstellt.

Insgesamt bietet der Aquion PRIMUS Pro acht unterschiedliche Wässer. Und das neu entwickelte Aquion Licht-Modul Pro 5 schafft weitere Kombinationsmöglichkeiten, anregend oder harmonisierend, passend zur individuellen Lebenssituation.

Produktdetails

Name

Aquion

Modell

PRIMUS

Eingangsspannung

230 V, 50 Hz (~)

Leistungsverbrauch

max. 120 W

Gewicht

5.5 kg

Maße (Breite x Tiefe x Höhe)

 300 x 135 x 355 mm

Wassertemperatur

5-30° Celsius

Temperaturkontrolle

automatische Abschaltung

Wasserdruck

0,7-5 kg/ccm
Elektrolysemethode automatisch
Stärke der Elektrolyse

8 Einstellungen inkl. Turbofunktion: ca. pH-Wert >4 bis ca. pH-Wert <10 (abhängig von Mineralien im Wasser)

Wasserdurchfluss automatisch
Betrieb

automatischer Start durch Touchdisplay

Reinigungssystem

automatisches Reinigungssystem

Elektrodenmaterial

mit Platin galvanisierte Titanelektroden

Filtertausch Leichter Wechsel durch Drehverschluss

 

Filterhaltbarkeit 9 Monate oder 3.600 Liter

 

Anzeige der Filterlebensdauer

LCD Display, Sprachausgabe

Filterzusammensetzung 2 mehrstufiger Spezialfilter (Filtermembran und -vlies, Calciumgranulat, Aktiv-
kohleblock, Multifunktionskeramik antimikrobiell, Hohlmembranfasern)
Wasseranschluss Wasserhahn oder direkt an die Wasserleitung



Lieferumfang

Bei jeder Bestellung inklusive

1 m Ablaufschlauch (Auf Anfrage bis zu 2 m verlängerbar)
2 m Zulaufschlauch (Auf Anfrage bis zu 5 m verlängerbar)
Winkelstück für Zulaufschlauch
Ablaufschlauch mit Winkelstück
Auslaufhahn für saures Wasser
Saugnapf zur Führung des Auslaufschlauches
Umlenksprudler
Adapter zur Montage des Umlenksprudlers
Sicherungsclips (2 Stck.)
pH-Messlösung
Werkzeug zur Demontage des Zulaufschlauches
Handbuch

Das Sicherheitspaket des Aquion PRIMUS Pro enthält folgende Zubehörteile:

Aquion Desinfektionsmittel auf Basis von Anolyt mit Sprühkopf
Aquion Entkalker
John Guest Anschlussadapter inkl. rotem Sicherungsclip
Durchführungshülse
Superclean Entkalkungspumpe
Vorsieb

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Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

Korea Basic Science Institute: Test Report Nuclear Magnetic Resonace Spectrometrie (measuring cluster size from several water samples e.g. Alkaline Water.), Seoul, 30.11.2011

Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997

Rei Takahashi, Zhang Zhen Hua, Yoshinori Itokawa: Effects of alkaline ionized water on bone formation and maintenance. 7th Functional Water Symposium, 2000 Tokyo Conference, Program/Abstracts pp. 84-85; 2000

R. Koegelnig, A Witasek, E. Grabherr, D. Frank: Die Auswirkungen mineralstoffreicher Heilwässer im Vergleich zu mineralstoffarmem Wasser während einer zweiwöchigen stationären Regenerationstherapie nach den Aspekten der F.X.-Mayr-Kur. Erfahrungsheilkunde, Heft 4/2005, S. 255 ff

Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

Shirahata S, Kabayama S, Nakano M, Miura T, Kusumoto K, Gotoh M, Hayashi H, Otsubo K, Morisawa S, Katakura Y.: Electrolyzed-reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage.. Biochemical And Biophysical Research Communications 234, pp 269-274, 1997

Shulin, L., Xuejun, S., Hengyi, T.: Hydrogen: From a Biologically Inert Gas to a Unique Antioxidant. 2012 in Molecular Mechanisms and Biological Ef-fects, Dr. Volodymyr Lushchak (Ed.), ISBN: 978-953-51-0554-1, InTech, Available from: http://www.intechopen.com/books/oxidative-stressmolecular-mechanisms-and-biological-effects/hydrogen-from-a-biologically-inert-gas-to-a-unique-antioxidant

Šibilskis, P.: Recommendations for curative application. (Anolyt and Katolyt). Quelle: http://burbuliukas.lt/en/images/recommenda­tions-for-curative-application.pdf

Sizuo Kajiyama: Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance. PMID: 19083400 DOI: 10.1016/j.nutres.2008.01.008

World Health Organization: Minerals from drinking-water: Bioavailability for various world populations and health implications. By Choon Nam Ong, National University of Singapore, 17 August 2004

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Yuping Li et al.: Protective mechanism of reduced water against alloxan-induced pancreatic β-cell damage: Scavenging effect against reactive oxygen species. Cytotechnology 40, pp 139-149, Kluwer Academic Publishers, 2002/2003.