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Warum wir das Klima nicht schützen müssen
Veröffentlich am 05. November 2019

Warum wir das Klima nicht schützen müssen

Der Mensch spricht von Umwelt-Schutz und meint damit, die Welt, die sich gefällig um ihn herum drapiert, schützen zu müssen. Wir, von Aquion, sprechen lieber von Mitwelt. Damit kommt zum Ausdruck, dass wir nicht von Welt umgeben, also von ihr getrennt existieren, sondern ein Teil von ihr sind. Und Mitwelt-Schutz ist Menschen-Schutz. Es ist, aus unserer Sicht, sehr wichtig, sich diese Haltung zu verinnerlichen.

Verhalten ist wichtig - die Haltung ist entscheidend

Gegenwärtig stehen wir vor den beiden größten Herausforderungen unserer Zeit:

  1. Mit uns selbst gedeihlich umzugehen und
  2. mit der Mitwelt gedeihlich umzugehen. 


Der Schlüssel zum Gelingen liegt im bewussten Konsum. Dies klingt allerdings trivialer, als es ist.

Wir, von Aquion, glauben, dass jeder von uns bei sich selbst beginnen sollte. Es mag uns schwerfallen, auf das schicke Auto, auf das leckere Steak oder auf die Fernreisen in die Karibik zu verzichten. Dennoch wird immer mehr Menschen klar, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.

In einem sehr wichtigen Punkt fällt es leicht, den Anfang zu machen: Bei unserem Wasser. Denn wer sein Trinkwasser mit einem Aquion-System täglich frisch herstellt, muss auf nichts verzichten, sondern erlebt sogar eine genüssliche Bereicherung. Es ist sicherer, bequemer und hat viel Vorteile für unseren Organismus. Und in vielen Fällen ist die Anschaffung auf die Laufzeit gerechnet kostenneutral. Wer ein Aquion-System benutzt, wird den beiden großen Herausforderungen unserer Zeit gerecht: Er tut etwas für sich selbst und für die Mitwelt. Wir bezeichnen dies als Öko-ethisches Trinken. 

Für viele Aquion-Verwender ist das tägliche Trinken in gewisser Hinsicht ein wohltuendes Ritual und ein Bekenntnis zu unserer Mitwelt. Sie trinken mit dem guten Gefühl, das Richtige zu tun. Falls dies für dich etwas pathetisch klingt, probiere es doch einfach selbst aus. Mach einen Trinktest bei einem(r) Aquion-BeraterIn. Du kannst auch eine der zahlreichen Aquion ÖkoQuellen besuchen, um öko-ethisches Trinkwasser für den Eigenverbrauch kostenlos zu zapfen. Ich freue mich über jeden, der Öko-ethisches Trinken für sich entdeckt.

Johannes Heppenheimer
Gründer und Geschäftsführer der Aquion GmbH


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

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Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

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Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

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Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

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