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Wasser für Beposo (Ghana)
Veröffentlich am 27. August 2019

Wasser für Beposo (Ghana)

Während man an den grünen Tischen der Industrienationen darüber debattiert, ob Trink-wasser ein Menschenrecht sein sollte, erleben die Menschen in den Entwicklungsländern das Problem aus einer ganz anderen Perspektive. In Ghana beispielsweise zieht der Mangel an sauberem Trinkwasser bedrohliche Folgen nach sich. Im Dorf Beposo zum Beispiel, in der Region Asiwa.

"Water born diseases“ nennt man hier die Krankheiten, die sich durch das Trinken von verunreinigtem Wasser ausbreiten. Besonders Kinder leiden unter Durchfall, Cholera und Infektionen, die nicht selten zum Tod führen.

Hier Hilfe zu schaffen ist das Anliegen des gemeinnützigen Vereins Madamfo Ghana e.V. Die Gründerin und ehemalige Kinderkrankenschwester Bettina Landgrafe hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität der Menschen in Ghana nachhaltig zu verbessern und für sauberes Trinkwasser zu sorgen.

Die "water company“ hilft mit

Gottfried Röttel und Johannes Heppenheimer, die Gründer und Geschäftsführer der Aquion GmbH machten es sich zur Aufgabe, dieses Projekt mit großem Engagement zu fördern. "Sauberes Trinkwasser ist das Wichtigste für die Gesundheit der Menschen. Deshalb war für uns bei Aquion schnell klar, dass wir als "water company" hier tätig werden“, erläutert Gottfried Röttel. Ein Jahr lang waren die beiden Unternehmer aktiv, schafften Kontakte, führten Gespräche und richteten einen hauseigenen Fonds ein.

Bettina Landgrafe trieb das Projekt vor Ort voran. Dabei war es wichtig, die Menschen im Dorf in die Planung und Realisierung mit einzubeziehen. Hilfe zur Selbsthilfe statt Bevormundung durch Fremde. So wurde ein Organisationskomitee aus den Dorfältesten gegründet und die jeweiligen Schritte gemeinsam geplant. Auch die technischen Kompetenzen für die Instandhaltung des Brunnens wurden vermittelt, um eine nachhaltige Versorgung zu gewährleisten.

Aktiviere, was dich stark macht

Aquion beteiligte sich mit einem fünfstelligen Eurobetrag an der Bohrung und Realisierung des Brunnens. Im Jahr 2013 schließlich konnte die Pumpstation in Beposo eingeweiht werden. Die Dorfbewohner und Menschen in der Region haben jetzt nicht nur Zugang zu sauberem Trinkwasser, sondern auch fachliche Fähigkeiten im modernen Brunnenbau erworben, die sie weitergeben können. So wurde nicht nur Geld gespendet, sondern Kompetenz aufgebaut und die Eigenverantwortung gestärkt.


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

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Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

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Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

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Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

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