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Genuss + Gesundheit
Sieben Energieräuber und wie du sie vertreibst (Teil 1)
Veröffentlich am 27. August 2019

Sieben Energieräuber und wie du sie vertreibst (Teil 1)

In unserer schnelllebigen Zeit fühlen wir uns oft gestresst und überfordert. Die Energie scheint nicht für den ganzen Tag zu reichen. Jeder kennt diese Energieräuber, die einem das Leben schwer machen. Negative Menschen, schlechte Nachrichten, die Sorgenschleife im Kopf und vieles mehr. An manchen Tagen fällt einem das Aufstehen sogar schon schwer und man schleicht lust- und kraftlos in der Gegend herum. Damit wir unser Leben aktiv und im Wohlfühlmodus gestalten können, ist es wichtig ein Gespür dafür zu bekommen, welche Dinge uns Energie rauben und welche Dinge uns Energie bringen.

Energieräuber Nr. 1 - Ungesunde Ernährung

Kohlenhydratreiches und fettes Essen macht schnell müde, da viel Energie für die Verdauung benötigt wird. Um fit und munter zu bleiben, greife lieber zu leichter Kost wie Obst, Gemüse und Salat. Die versorgen dich mit lebendiger Energie, Vitaminen und Vitalstoffen.

Beachte: Die Vitamine aus der Nahrung sind für den Körper wesentlich besser zu verstoffwechseln als künstliche Nahrungsergänzungsmittel. Greife lieber zu einem Apfel, einer Orange oder Kiwi statt zur Vitamin-C-Pille. Sehr viel Wahrheit steckt in dem Sprichwort: „An apple a day keeps the doctor away.“ Lebensmittel sollen unserem Leben dienlich sein. Lebendige Nahrung kann uns fit und gesund erhalten.

Energieräuber Nr. 2 - Zu wenig Wasser trinken

Die Bedeutung des richtigen Trinkens wird häufig unterschätzt. Um unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten, ist es wichtig, das Richtige richtig zu trinken. Unsere Zellen müssen mit ausreichend Wasser versorgt werden, damit unser Organismus reibungslos funktionieren kann. Nur ein gutes stilles Wasser, ohne weitere Inhaltsstoffe, kann die Zellen mit Nährstoffen versorgen und die Abfallstoffe entsorgen. Deswegen ist es wichtig, ausreichend und regelmäßig zu trinken. 1,5 bis 2 Liter stilles Wasser, über den Tag verteilt, sorgt für Frische und Energie.

Energieräuber Nr. 3 - Schlechter Schlaf

Erholsamer Schlaf ist erforderlich um fit und gesund zu bleiben, denn während der Nachtruhe sind unsere Selbstheilungskräfte aktiv. Unser Körper regeneriert und schöpft neue Energie.

Welcher Schlaftyp bist du? Eule oder Lerche? Ein Langschläfer oder eher Frühaufsteher? Die innere Uhr bestimmt, wann wir müde werden und zu welchen Tageszeiten wir besonders leistungsfähig sind.

Ein Tagebuch kann dir helfen zu erkennen, wann deine Leistungshochs und -tiefs sind. Wenn du als Lerche bemerkst, dass deine energiereichste Zeit eher am Morgen und Vormittag ist, kannst du die wichtigen Aufgaben in die erste Hälfte des Tages legen. Oder wenn du weißt, du bist als Eule ein Nachtschwärmer, dann lege die wichtigen Dinge auf die Nachmittags- oder Abendstunden, in denen du dein Leistungshoch hast.

Wenn es dir gelingt, den Tagesablauf deinem individuellen Schlaf-Wachrhythmus anzupassen, fühlst du dich morgens ausgeruhter und tagsüber leistungsfähiger.

Übrigens: Das blaue Licht von Handys und Bildschirmen unterbricht die Produktion der Schlafhormone und gaukelt uns Tageslicht vor. Einschlafstörungen und ein unruhiger Schlaf sind die Folge. Mit einem Blaulichtfilter, der in den meisten Geräten über die Einstellungen aktiviert werden kann, wird das blaue Licht reduziert und der Störimpuls auf den Schlaf verringert.

Energieräuber Nr. 4 - Unordnung / Aufschieberitis

Unordnung, Durcheinander, Unerledigtes. Alles Energieräuber, die sich von Aufschieberitis ernähren und unsere Energie rauben. Mit wachsendem Unbehagen und schlechtem Gewissen wachsen auch Schlappheit und Antriebslosigkeit. Man wundert sich, woher diese unerklärliche Lustlosigkeit kommt, sieht man doch keinen direkten Zusammenhang zwischen Unordnung und fehlendem Antrieb. Doch im Unterbewusstsein nagen ein schlechtes Gewissen, Selbstvorwürfe oder das Unbehagen, die Dinge nicht mehr im Griff zu haben.

Da hilft nur eins: Ärmel hoch und die Dinge Stück für Stück angehen. Große Dinge in kleinen Schritten tun. Plane täglich höchstens eine Stunde für deine Aufräumaktion ein. Das aber regelmäßig und auf keinen Fall länger als diese Stunde. Das hat den Vorteil, dass du nicht von der Übermacht der Aufgabe erdrückt wirst und du genießt das Gefühl, etwas in der richtigen Richtung unternommen zu haben. Belohne dich hinterher mit einem leckeren Tee oder Espresso und schon sieht deine Welt ein kleines Stückchen hübscher aus.

Du wirst erstaunt sein, wie viel du mit dieser Methode schaffen kannst, wenn du dran bleibst. Schaffe Ordnung, trenne dich von alten Dingen und organisiere dich neu.

Indem du die Dinge aktiv angehst und Ordnung in dein Leben bringst, kann die Energie wieder frei fließen.

In Teil 2 erfährst du, welche Energieräuber es noch gibt und wie man ihnen begegnet.


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

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Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

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