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Teil 2: Achtsamkeit als Grundlage bewussten Handelns
Veröffentlich am 27. August 2019

Teil 2: Achtsamkeit als Grundlage bewussten Handelns

Kennst Du das: Unser Alltag ist oft komplex und schnelllebig. Um allen Aufgaben gerecht zu werden, stellen wir oft auf „Autopilot“ und hetzen durch den Tag.

Dies hat zur Folge, dass wir nur noch re-agieren, statt mit Bewusstheit, unseren eigenen Bedürfnissen entsprechend, zu agieren.

Im ersten Teil unserer Serie erfährst du Wichtiges über die Selbstfürsorge.

Jetzt gilt es das Gedankenkarussell zu stoppen. Das Innehalten und die Achtsamkeit führen dich ins Hier und Jetzt. In Achtsamkeit bist du aufmerksam für den gegenwärtigen Moment und nimmst dich und dein Umfeld bewusster wahr. Dieser wache Bewusstseinszustand gibt dir die Möglichkeit zur Selbstreflektion.

Du bist in der Lage, auf dein Umfeld authentisch und selbstbestimmt zu reagieren und bist empfangsbereiter für die Signale von Körper, Geist und Seele.

Tipps für mehr Achtsamkeit:

1. Innehalten

Frage dich mindestens drei Mal am Tag oder während du von einem Termin zum nächsten hetzt: „Was brauche ich, um mich gut zu fühlen? Was tut mir gut, in diesem Augenblick?“ Eine Tasse Tee, ein kurzes Schwätzchen mit dem Kollegen, ein Spaziergang an der frischen Luft oder einfach eine Knuddelrunde mit dem Hund?

2. Gedanken stoppen

Wenn es dir schwerfällt, das unablässige Rotieren des Gedankenkarussells zu stoppen, kann dich eine Hilfsvorstellung unterstützen: Stell dir den Strom der Ereignisse als einen Kinofilm vor, der auf einer Leinwand vor dir abläuft. Mit einem „Stopp“ kannst du diesen Film jederzeit anhalten. Wie bei einem unerwarteten Filmriss wirst du als Betrachter wieder in deine eigene Wirklichkeit zurückgeholt.

3. Bewusst atmen

Du grübelst über Vergangenes, machst dir Sorgen über die Zukunft? Achtsames Atmen bringt dich in den gegenwärtigen Augenblick. Atme drei Mal tief in den Bauch ein und wieder aus und stelle dir bei jedem Ausatmen vor, wie sich Stress und Anspannung lösen und aus deinem Körper strömen. Das entspannt und macht dich wach.

4. Der Wasser-Trick

Stelle dir zu Hause oder am Arbeitsplatz eine Karaffe Aquion AktivWasser bereit, damit du deine tägliche Energiequelle immer in Reichweite hast. Markiere auf der Karaffe mit einem Filzstift die Uhrzeit, wann du die Hälfte des Wassers getrunken haben möchtest. Und achte darauf, dass du es auch konsequent tust. Bei jedem Trinken genießt du ganz bewusst, wie das frische Wasser deine Kehle hinabrinnt.

Aktiviere, was dich stark macht – damit Körper, Geist und Seele in Balance bleiben.

Mehr über Achtsamkeit erfahren Sie in Teil 3.

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