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Dein Beitrag für eine bessere Welt mit öko-ethischem Wasser
Veröffentlich am 27. August 2019

Dein Beitrag für eine bessere Welt mit öko-ethischem Wasser

„Die Menschen haben das Potenzial, die Herrscher und Besitzer der Natur zu werden.“ Zu dieser Überzeugung gelangte der Philosoph Descartes im siebzehnten Jahrhundert. Fortan prägte diese Vorstellung das Verhalten der Menschen und so trieb man die Ausbeutung der Natur unbekümmert voran. Man huldigte dem technischen Fortschritt, der einen immer effizienteren Raubbau an der Natur ermöglichte und empfand sich als „Krone der Schöpfung.“

Natürliche Ressourcen standen ja praktisch in unbegrenztem Maße zur Verfügung und als „Herrscher und Besitzer“ konnte man sich nach Herzenslust bedienen.

Erst allmählich findet ein Umdenken in den Köpfen statt. Es stimmt! Die Erde stellt uns alles, was wir zum Leben brauchen, in reichem Maße zur Verfügung: lebendiges Wasser, saubere Luft, energiereiche Nahrungsmittel und eine wunderschöne Natur. Doch dieses Geschenk erfordert reflektiertes, verantwortungsvolles Handeln.

In immer mehr Menschen wächst das Bewusstsein, dass es diese Vielfalt und Reinheit zu erhalten gilt – für uns und für unsere Kinder. Wir erkennen immer mehr, dass wir Teil der Natur sind und unsere Lebensqualität – sogar unser Überleben – von einer intakten Umwelt abhängt.

Wir leben in ökologischer Hinsicht auf Pump

Laut der Umweltorganisation German Watch leben wir seit dem 02. Mai 2018 ökologisch auf Kredit. Das heißt: Wenn alle Länder der Erde so haushalten würden wie Deutschland, bräuchten wir drei(!) Erden, um den Ressourcenhunger zu decken. Seit Anfang Mai leben wir also auf Kosten zukünftiger Generationen. Und auf Kosten der Menschen der südlichen Hemisphäre, die weniger verbrauchen und dennoch von den ökologischen Folgen deutlich betroffen sind.

Zum Glück erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit neuen Denkens. Wir müssen bei unserem Konsum das ökologische Gleichgewicht bewahren und den Fortbestand unseres Lebensraums im Blick behalten. Doch kann der kleine Beitrag des Einzelnen wirklich etwas Nennenswertes bewirken?

Kann mein Beitrag etwas Positives bewirken?

Ja, er kann. Jeder Einzelne von uns muss sich fragen, ob er Teil des Problems oder Teil der Lösung sein will.

Alles beginnt beim bewussten Konsum. In unserem Fall geht es um unser Lebensmittel Nummer eins, das Trinkwasser. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob du Trinkwasser aus der Plastikflasche oder aus der Leitung konsumierst. Und wenn du dem Leitungswasser nicht wirklich vertraust, trinke stattdessen öko-ethisches Wasser.

Dieses Wasser ist ökologisch, denn du zapfst es direkt in deiner Küche und vermeidest Transportwege und damit CO2–Emissionen. Und weil es auch keine Verpackung erfordert, entsteht auch kein Plastikmüll.

Und es ist ethisch: Denn es ist hochwertig gefiltert und von Schadstoffen befreit und kann bedenkenlos getrunken werden. Und es ist der regionalen Wasserversorgung entnommen und fließt auch wieder in den natürlichen Kreislauf zurück. Es wird also niemandem weggenommen.

Du kannst öko-ethisches Wasser mit einem Aquionisierer direkt in deiner Küche herstellen. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gut für deinen Organismus, denn das Wasser gewinnt positive Eigenschaften: Es ist energetisiert, basisch und fließfreudig.

Schon allein mit dem Verzicht auf Plastikflaschen leistest du einen großen Beitrag zur Entlastung der Meere und Schonung unserer Ressourcen.

Wir können die großen Probleme der Welt nicht alle auf einmal lösen. Doch Schritt für Schritt, im Kleinen angefangen, können wir gemeinsam auf lange Sicht Großes bewirken.

Überlasse es nicht der Politik, der Industrie oder den Naturschützern. Du zählst und dein Beitrag ist wichtig! Es kommt auf jeden an. Die Entscheidung liegt bei Dir.


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

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Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

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