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Wasserwissen
Sieben Fragen zu Aquion LichtWasser
Veröffentlich am 27. August 2019

Sieben Fragen zu Aquion LichtWasser

Aquion-Gründer Johannes Heppenheimer gibt Antworten

Aquion bietet seit 2004 WasserIonisierer in Deutschland an. Die einstige Pioniermarke prägte den Begriff „AktivWasser“ und ist heute Marktführer in ihrem Bereich. Jetzt präsen-tiert Aquion erneut eine Trinkwasser-Innovation: Aquion LichtWasser.

Frage: Was kann man sich unter dem Begriff LichtWasser vorstellen?

„Wasser und Licht sind für alles Leben unabdingbar. Wasser sichert das Milieu und als Lösungs- sowie Transportmittel ist es entscheidend für die Nährstoffversorgung. Dazu ist Wasser die Grundsubstanz aller Körperflüssigkeiten. Seit den 1970er Jahren sorgen die Erkenntnisse namhafter Biophysiker sukzessive für einen Paradigmenwechsel beim Verstehen des Zellstoffwechsels: Lichtteilchen sind sozusagen die Regisseure der Zellchemie. Mit Aquion LichtWasser ist es nun gelungen, die grundlegenden Dinge zu verbinden. So wird das Trinken dieses außergewöhnlichen Wassers zu einem deutlichen Gewinn für Wohlbefinden und Lebensenergie.“

Frage: Worin unterscheidet sich LichtWasser? Leuchtet das Wasser etwa im Dunkeln?

„Nein“, (lacht), „unsere Nahrung, unser Wasser und wir selbst strahlen permanent Energie aus. Diese Energieabstrahlung gibt Aufschluss über die Menge der vorhandenen Energie. Das menschliche Auge kann diese Energiefelder nicht wahrnehmen. Aber unabhängige Labor-Messungen belegen, dass die Energie des menschlichen Körpers nach dem Genuss eines Glases LichtWasser um über 20 Prozent zunimmt.“

Frage: Welchen Vorteil hat LichtWasser?

„LichtWasser wirkt: Sein Licht bewegt sich im Bereich des Infrarotspektrums. Dieses Lichtspektrum wird seit Jahren vielseitig genutzt; es wirkt aktivierend, verbessert die Nervenleitgeschwindigkeit, entspannt die Gefäße und vieles mehr. Ein zweiter Wirkfaktor ist die Schwingung, mit der das Licht pulsiert: Eine sehr niedrige Frequenz, die an entscheidender Stelle harmonisiert. Das gilt für das Entspannen genauso, wie fürs fit und munter werden.“

Frage: Gibt es wissenschaftliche Beweise?

„Der Physiker Dr. Michael König hat es untersucht. Mit einem Diagnosesystem konnte er bei Testpersonen nach dem Trinken von Aquion LichtWasser zweifelsfrei einen signifikanten Anstieg der Ladungsträger, genauer die Ladung, die Elektronen verursachen, nachweisen. Vereinfacht gesagt bringt das Lichtwasser sofort ein hohes Energiepotenzial in die Zelle. Neben diesen objektiven Messergebnissen belegen viele Erfahrungsberichte von Nutzern die harmonisierende, aber auch anregende Wirkung.“

Frage: Skeptiker sprechen hier gern vom Placebo-Effekt.

„Die hier zugrundeliegende Technologie entspricht nicht unbedingt der gegenwärtigen schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung. Dies hat sie übrigens mit der Homöopathie, der Bioresonanz und mit Bereichen der Akupunktur gemeinsam. Deren Wirkungen werden ja auch von manch einem angezweifelt und dennoch helfen sie Millionen Menschen.

Fakt ist, dass Tausende Menschen regelmäßig AquionWasser trinken und davon profitieren und dass wir auch mit unserem neuen LichtWasser ein außerordentlich positives Feedback erzielen.“

Frage: Wie entsteht LichtWasser?

„Der Aquionisierer verwandelt herkömmliches Leitungswasser in Aquion LichtWasser. Dabei wird das Wasser zunächst sorgfältig gefiltert, dann kommt geballte Kraft ins Spiel: Über eine Gleichstromquelle gelangt Energie ins Wasser – so ähnlich wie das Ladekabel unser Smartphone auflädt. Wasser kann besondere Formen von Licht speichern und dem Organismus zur Verfügung stellen. Das AquionWasser wird über eine exklusive Lichtquelle mit besonderem Licht wirkverstärkt und sprudelt, quasi als Lichtenergie zum Trinken, ins Glas.“

Frage: Wer sollte LichtWasser trinken?

„Alle! Vielleicht ist das heute schwer verstehbar. Denken Sie an Vitamin C. Als Albert Szent-Györgyi in den 1920er Jahren Vitamin C und seine Rolle im Stoffwechsel entdeckte, wurde sein Ergebnis zunächst angezweifelt. Heute wird kaum ein anderes Vitamin so häufig zur Nahrungsergänzung genutzt. Ähnlich ist die Situation gegenwärtig: erst allmählich finden die Forschungserkenntnisse zur Lichtenergie (Prof. Dr. Pollack, Prof. Popp u.a.) die verdiente Anerkennung in der Wissenschaft.“


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

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