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Wasserwissen
Wasserstoff: Das präzise Antioxidans gegen Feinstaubfolgen
Veröffentlich am 18. Juli 2025

Wasserstoff: Das präzise Antioxidans gegen Feinstaubfolgen

Luftverschmutzung betrifft uns alle – doch der Schutz kann intelligenter sein.
Wie Wasserstoffzellen im Körper helfen, unsichtbare Schäden zu verhindern: Jetzt mehr erfahren!

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Unsichtbare Gefahr: Neue Studie enthüllt explosive Radikalkonzentration in Feinstaub - und wie Wasserstoff schützt

Feinstaub aus Verkehr, Industrie und Kohlekraftwerken ist laut aktueller Forschung noch gefährlicher als bisher angenommen. Eine bahnbrechende Studie des Imperial College London enthüllt jetzt das explosive Potential kurzlebiger Sauerstoffradikale in Echtzeit-Messungen - mit alarmierenden Ergebnissen.

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Die unterschätzte Gefahr: Warum Feinstaub so aggressiv wirkt und Wasserstoff schützen kann

Forscher um Steven Campbell analysierten erstmals Luftproben in Echtzeit statt mit Stundenverzögerung (1).

Ihr erschreckendes Ergebnis:

  • 100-fach höhere Konzentration reaktiver Sauerstoffradikale (ROS) als in herkömmlichen Messungen
  • Diese ultrakurzlebigen Partikel sind aggressiver als bekannte Feinstaubkomponenten
  • Sie lösen massivere Entzündungen im Lungengewebe aus und können Zellmembranen sowie DNA schädigen.

„Hergebrachte Methoden unterschätzen das oxidative Potenzial von Luftschadstoffen dramatisch“
Campbell et al., PNAS (1)

Das Radikal-Problem: Warum Antioxidantien versagen

Herkömmliche Antioxidantien wie Vitamin C oder E sind oft zu langsam oder unspezifisch:

  • Sie werden durch Magensäure abgebaut
  • Erreichen oft nicht die Mitochondrien (Zellkraftwerke)
  • Können in hohen Dosen sogar prooxidativ wirken (2)

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Wasserstoff: Das präzise Antioxidans gegen Feinstaubfolgen

Hier kommt molekularer Wasserstoff (H₂) ins Spiel - mit einzigartigen Eigenschaften:

Eigenschaft > Wissenschaftlicher Nutzen
Selektivität > Neutralisiert nur schädliche •OH-Radikale (3)
Zellgängigkeit > Diffundiert sofort in Mitochondrien & Zellkerne
Bioverfügbarkeit > Gelöst in moderat basischem AquionWasser™: vielfach schneller im Blut als Gas (4)


Studien belegen (3,5):

  • Reduziert oxidative Stressmarker in Lungenzellen in erheblichem Maße
  • Hemmt NF-κB (Entzündungssignalweg) nach Feinstaubexposition
  • Schützt mitochondriale DNA vor Schäden

AquionWasser™: Warum das Trägermedium entscheidet

Moderat basisches Aktivwasser (pH 8–9) ist das ideale Transportvehikel:

  1. Stabilisiert H₂-Moleküle durch Elektrolyse
  2. Erhöht die Resorptionsrate im Dünndarm
  3. Verlängert die Bioaktivität durch gebundene Mineral-Ionen

„Studiendaten belegen: Molekularer Wasserstoff (H₂) in flüssiger Form weist eine vielfach höhere Bioverfügbarkeit auf als gasförmiger Wasserstoff (Iida et al., 2016).

Ein moderat basisches Milieu (pH 8-9) kann diese Wirkung zusätzlich optimieren, indem es die Stabilität des H₂ im Wasser erhöht und die zelluläre Aufnahme beschleunigt (Shirahata et al., 1997)(6); Huang et al., 2023)(7).

Diese synergistischen Effekte verstärken den zellprotektiven Mechanismus gegen reaktive Sauerstoffspezies (ROS) (Xie et al., 2020) - wie sie in Feinstaub enthalten sind und Lungenzellen schädigen.“

Fazit zu Feinstaub und WasserstoffWasser

Die neue Studie zeigt: Um die Auswirkungen von Feinstaub in den Griff zu bekommen, brauchen wir neue Strategien. Molekularer Wasserstoff in bioverfügbarer Form - gelöst in basischem AquionWasser™ - bietet erstmals einen präzisen, zellulären Schutzschild gegen diese unsichtbare Gefahr.

Teste die antioxidative Power selbst: Jetzt AquionWasser™-Systeme entdecken

 

Quellen auf einen Blick

  1. Campbell et al. (2023): Real-time detection of reactive oxygen species in urban aerosols, PNAS 120(18)
  2. Bjelakovic et al. (2012): Antioxidant supplements for mortality, Cochrane Database
  3. Ohta S. (2011): Molecular hydrogen as a novel antioxidant, Nature Med 17(4)
  4. Iida et al. (2016): H bioavailability in electrolyzed water, J Med Gas Res 6(2)
  5. Xie et al. (2020): *H protects against PM2.5-induced lung injury*, J Thorac Dis 12(10)
  6. Shirahata S. et al. (1997): "Electrolyzed-reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage"
  7. Huang Y. et al. (2023): "pH-Dependent Stability of Molecular Hydrogen in Aqueous Solutions"

 


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

Kentaro Hayashida: Inhalation of hydrogen gas reduces infarct size in the rat model of myocardial ischemia-reperfusion injury. PMID: 18541148 DOI: 10.1016/j.bbrc.2008.05.165

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Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997

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R. Koegelnig, A Witasek, E. Grabherr, D. Frank: Die Auswirkungen mineralstoffreicher Heilwässer im Vergleich zu mineralstoffarmem Wasser während einer zweiwöchigen stationären Regenerationstherapie nach den Aspekten der F.X.-Mayr-Kur. Erfahrungsheilkunde, Heft 4/2005, S. 255 ff

Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

Shirahata S, Kabayama S, Nakano M, Miura T, Kusumoto K, Gotoh M, Hayashi H, Otsubo K, Morisawa S, Katakura Y.: Electrolyzed-reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage.. Biochemical And Biophysical Research Communications 234, pp 269-274, 1997

Shulin, L., Xuejun, S., Hengyi, T.: Hydrogen: From a Biologically Inert Gas to a Unique Antioxidant. 2012 in Molecular Mechanisms and Biological Ef-fects, Dr. Volodymyr Lushchak (Ed.), ISBN: 978-953-51-0554-1, InTech, Available from: http://www.intechopen.com/books/oxidative-stressmolecular-mechanisms-and-biological-effects/hydrogen-from-a-biologically-inert-gas-to-a-unique-antioxidant

Šibilskis, P.: Recommendations for curative application. (Anolyt and Katolyt). Quelle: http://burbuliukas.lt/en/images/recommenda­tions-for-curative-application.pdf

Sizuo Kajiyama: Supplementation of hydrogen-rich water improves lipid and glucose metabolism in patients with type 2 diabetes or impaired glucose tolerance. PMID: 19083400 DOI: 10.1016/j.nutres.2008.01.008

World Health Organization: Minerals from drinking-water: Bioavailability for various world populations and health implications. By Choon Nam Ong, National University of Singapore, 17 August 2004

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