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Wasserwissen
Wie kommt die Lebensenergie ins Glas?
Veröffentlich am 27. August 2019

Wie kommt die Lebensenergie ins Glas?

Unser Wohlbefinden und unser Energielevel hängen maßgeblich von unseren Lebensmitteln, Nährstoffen und von der Qualität unseres Trinkwassers ab. Als wichtigstes Lebensmittel spielt das Trinkwasser die zentrale Rolle in unserer Ernährung. Was und wie viel wir trinken hat Auswirkungen auf unsere Organe, unsere Zellen und damit auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit.

Und hier bietet sich eine einzigartige Chance, um unseren Organismus auf einfache Weise zu unterstützen: Ersetze dein herkömmliches Trinkwasser oder Softdrinks durch hochwertiges Aquion AktivWasser. Die besonderen Eigenschaften dieses Wassers unterstützen deine Zellen und aktivieren die pure Lebensenergie in dir.

Das geschieht mühelos und ohne zeitlichen Aufwand. Mit einem Aquionisierer in deiner Küche verwandelst du gewöhnliches Leitungswasser auf Knopfdruck in wertvolles AquionWasser. Immer frisch und immer lecker. Doch was unterscheidet AquionWasser von konventionellem Trinkwasser? Wie kommt die Lebensenergie ins Glas? Der Aquionisierungsprozess vollzieht sich in drei Schritten.

1. Renaturieren

Der Turbo für die Lebensenergie im Trinkwasser heißt Renaturierung. Was bedeutet das? Unser Trinkwasser steht in den Rohrleitungen oder in Flaschen „eingesperrt“ bereit. Damit verliert es seine natürliche Quirligkeit, die frisches Quellwasser auszeichnet. Um das Wasser wieder lebendig zu machen, wurde der Aquion Quell Natur 300 entwickelt. Das Leitungswasser fließt hindurch und gewinnt seine natürlichen kristallinen Strukturen wieder zurück. Das vormals „eingesperrte“ Leitungswasser besitzt jetzt eine natürliche Frische und Quirligkeit. Damit schmeckt es angenehm frisch und unterstützt die Körperzellen in ihren Funktionen.

2. Filtern

Alle Aquionisierer-Modelle verfügen über einen akkreditierten Aquion-Hochleistungsfilter. Dessen zukunftsweisende Filtertechnologie wurde speziell für europäische Wasserverhältnisse konzipiert. Sie entfernt alles, was wir nicht in unserem Trinkwasser haben möchten. Ein Mix aus Aktivkohle-Schichten und Filtervliesen hält mechanische Partikel und unerwünschte Stoffe zuverlässig zurück. Das Ergebnis ist pures, unverfälschtes Trinkwasser und damit der Rohstoff für Aquion AktivWasser, der Lebensenergie zum Trinken.

3. Aktivieren

Die Basis für unsere Lebensenergie heißt Wasserstoff. Beim Aquionisieren wird mit dem natürliche Prozess der Ionisierung energiereicher Wasserstoff aktiviert. Dabei wird das gefilterte Trinkwasser in basische und saure Bestandteile getrennt und das basische Wasser mit antioxidativen Kräften aufgeladen. So sprudelt wasserstoff- und elektronenreiches, energiegeladenes Wasser in dein Glas. Es schmeckt weich und angenehm wie frisches Quellwasser und man spürt schon beim Trinken seine belebende Wirkung.

Neben gesunder Ernährung und Bewegung ist das tägliche Trinken von Aquion AktivWasser ein einfacher Weg, den Körper zu unterstützen und die eigene Leistungsfähigkeit und Lebensenergie zu erhalten oder zu steigern. Ein Genuss ohne Aufwand und das gute Gefühl, das Richtige zu tun. Überzeuge dich selbst bei einem Trinktest mit einem Aquion Wasserberater.

Fragen dazu? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Molekularer Wasserstoff (H₂) & Aquion Wasser

Wahre Gesundheit beginnt mit guten Fragen – und besseren Antworten.

Was ist molekularer Wasserstoff (H₂) im Aquion-Wasser?

H₂ ist ein natürliches Antioxidans, das durch Teilelektrolyse im Aquion Genius entsteht. Es wirkt:
Selektiv: Neutralisiert nur schädliche Radikale (z. B. Hydroxylradikale).
Zellgängig: Penetriert Mitochondrien – die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Studie: Ohsawa et al., Nature Medicine (2007)

Wie unterscheidet sich Aquion-Wasser von mineralischem Basenwasser?
  • Mineralisches Wasser: Erhöht pH-Wert etc. durch chemische Reaktionen (z. B. Magnesium + Wasser → Lauge). Chemische Systeme sind „biologisch sinnlos“. Dazu oft undeklarierte Inhaltsstoffe (z. B. giftiges Germanium, Aluminiumsilikate).
  • Aquion-Wasser: Erzeugt elektrochemisch aktiviertes H₂ mit antioxidativen Eigenschaften (wie in Studien nachgewiesen).

„Mineralien sind gut – aber H₂ ist der Gamechanger.“

Hilft Aquion-Wasser bei Müdigkeit?

Ja! H₂ unterstützt die mitochondriale Energieproduktion (ATP):

  • Reduziert oxidativen Stress in Zellen.
  • Verbessert Zellregeneration (Shirahata et al., 1997).

Tipp: Morgens 1 Glas auf nüchternen Magen trinken.

Warum ist der Redoxwert (ORP) wichtig?

Ein negativer ORP-Wert (z. B. -400 mV) zeigt an, dass das Wasser antioxidativ wirkt – wie in Studien gemessen.

Vergleich:

  • Leitungswasser: ORP +200 mV (oxidativ)
  • Aquion-Wasser: ORP -400 mV (antioxidativ)
Wie lange bleibt H₂ im Wasser aktiv?
  • Relaxationszeit: Bis zu 24–36 Stunden (abhängig von Lagerung).
  • Optimal: Frisch getrunken oder im geschlossenen Glas.
Ist Aquion-Wasser sicher?

Absolut! Es enthält:
Keine Chemikalien – nur H₂ und Mineralien (Ca²⁺/Mg²⁺).
Studiengeprüft: Keine Nebenwirkungen bekannt (Kajiyama et al., 2008).

Für wen ist Aquion-Wasser geeignet?
  • Sportler: Für Regeneration & Leistung.
  • Gesundheitsbewusste: Zellschutz & Entgiftung.
  • Ältere Menschen: Mitochondrien-Unterstützung.
Kann ich Aquion-Wasser mit Medikamenten trinken?

Ja, aber mit 30 Min. Abstand – da H₂ antioxidativ wirkt und ggf. Medikamentenmetabolismus beeinflusst.

Warum ist Aquion teurer als andere Systeme?
  • Technologie: Membran-Elektrolyse (wie in Studien genutzt).
  • Filterleistung: Entfernt Schadstoffe, erhält Mineralien.
  • Wissenschaft: Kein anderes System generiert vergleichbare H₂-Werte.

„Sie investieren in evidenzbasierte Gesundheit – nicht in Marketing.“

Wo finde ich Studien?

Andrew J. Webb; Nakul Patel; Stavros Loukogeorgakis; Mike Okorie; Zainab Aboud; Shivani Misra; Rahim Rashid; Philip Miall; John Deanfield; Nigel Benjamin; Raymond MacAllister; Adrian J. Hobbs; and Amrita Ahluwalia: Acute Blood Pressure Lowering, Vasoprotective, and Antiplatelet Properties of Dietary Nitrate via Bioconversion to Nitrite. Hypertension (2008)

A. Kousa, E. Moltchanova, M. Viik-Kajander, M. Rytkönen, J. Tuomilehto, T. Tarvainen, M. Karvonen: Geochemistry of ground water and the incidence of acute myocardial infarction in Finland. J Epidemiol Community Health 2004;58: 136-139 doi:10.1136/jech.58.2.136

Chen Hui Jun, Zhu Zong Jian, Mieko Kimura, Yoshinori Itokawa: Evaluation of ionized calcium as a calcium nutrient source. Japan Trace Nutreints Resarch Society, Abstracts Collection, p. 19, 1995.

Ferger, Dietmar: Jungbrunnenwasser, 2011

Frantisek Kozisek: Health Risk from Drinking Demineralized Water, January 2004, National Institute of Public Health, Prague, Czechia

Freie Radikale und Neurodegeneration, Quelle: http://www.ebn24.com/index.php?page=59&kapitel=101&&set_lang=2

Hannes, Hendrik: Säure und Base im Dienste des Körpers. Aktivierter und abgereicherter Wasserstoff. raum&zeit Juni 2012, Newsletter

Hidemitsu Hayashi, Kawamura, M.: Clinical Applications of Electrolyzed Reduced Water. Fukuoka, 2000

Hidemitsu Hayashi: The Secret of Hydrogen-Rich Water, NATURE, 385, 126, 1997

Hidemitsu Hayashi: Water, the chemistry of life. Water Institute, Nisshin Building, 2-5-10 Shinjiku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan 160, Jahr unbekannt.

Hidemitsu Hayashi, Water Institute, Munenori Kawamura, Kyowa Medical Clinic, Zusammenfassung des Beitrages vom Symposium JAACT (Japanese Association for Animal Cell Technology), 2000, Fukuoka, Japan.

Hoffmann, M., Gitelman, D.: Die Elektrochemie des Wassers … und ihre Bedeutung für die Gesundheit. COmed, 07/06.

Hyun-Won KIM et al.: Anticancer Effect of Alkaline Reduced Water, Publ.: Dept. of Biochemistry, Wonju College of Medicine, Yonsei Univ., Wonju 220-701, Korea. Erscheinungsjahr leider unbekannt.

Irlacher, Dr. med. Walter, Asenbaum, Karl. H.: Servicehandbuch Mensch, Sept. 2006, München

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Miroshnikov, A.: Die biologische Aktivität wässriger Lösungen nach einer Schwachstrom-Membran-Elektrolyse. raum&zeit 108/2000

Ikuroh Ohsawa: Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nature Medicine volume 13, pages 688–694 (2007)

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Sanetaka Shirahata et al.: Reduced Water for Prevention of Diseases. Animal Cell Technology, Vol. 12, pp 25-30, Kluwer Academic Publishers, 2002

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