Filter schließen
Filtern nach:
Die neue 4K-Filtergeneration ist ein Trinkwasserfilter wie kein anderer. Er arbeitet auf Grundlage der elektropositiven Filtertechnologie. Mikroorganismen werden nicht nur aus dem Wasser herausgefiltert, sondern auch sofort unschädlich gemacht. Dies ist wahrlich ein Meilenstein auf dem Weg zu unverfälscht reinem Trinkwasser.
Um die Flut von Plastikmüll und CO2-Emissionen in den Griff zu bekommen, rät das EU-Parlament den Bürgern, lieber Leitungswasser statt Flaschenwasser zu trinken. Doch manch einem fehlt das Vertrauen in die makellose Trinkwasserqualität. Immer wieder hört man von Pestiziden, Schwermetallen, Hormonen und anderen schädlichen Rückständen, die das Wasser aus dem Hahn belasten.
Die Deutschen sind Wassersparer. Wachsendes Umweltbewusstsein und sparsame Elektrogeräte führen zu einem immer geringeren Wasserverbrauch.
1991 verbrauchten wir pro Kopf noch ca. 144 Liter Wasser täglich, bis heute ist der Bedarf auf 120 Liter gesunken. Das ist eine erfreuliche Bilanz, doch leider nur ein Teil der Wahrheit. Denn zu unserem täglichen, „realen Wasserverbrauch“ müssen wir noch den „virtuellen Wasserverbrauch“ hinzuzählen. Und der ist gewaltig.
Im ersten Teil unseres Blogbeitrags erfuhren wir, wie viel Wasserverbrauch hinter den Dingen unseres täglichen Konsums steckt und lernten den Begriff „Virtuelles Wasser“ kennen. Heute fragen wir uns, was wir tun können, um unseren "virtuellen Wasserverbrauch" zu reduzieren.

Trinkst Du schon Öko-ethisch?

Was ist Öko-ethisches Wasser? Worin besteht sein Nutzen? Wodurch unterscheiden sich Leitungswasser, Mineralwasser und AquionWasser voneinander?
Diese Fragen beantwortet Johannes Heppenheimer, Mitgründer und Geschäftsführer von Aquion.
Ein erhellendes Interview, das Bewusstheit schafft für unser Lebensmittel Nummer eins, das Trinkwasser.
Die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius und ein Abwasser-Expertenteam aus Leipzig wurden jüngst für ihre richtungsweisende Arbeit mit dem Deutschen Umweltpreis der Deut-schen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgezeichnet.
Mit der Verleihung dieses Preises wird auf die Bedeutung der Ozeane als unsere Lebens-grundlage hingewiesen. Gleichzeitig wird damit der Forderung der Vereinten Nationen Nach-druck verliehen, dass die Weltbevölkerung bis 2030 lückenlos mit sauberem Wasser versorgt werden soll.
Das Thema Plastikmüll ist allgegenwärtig. Kein Wunder, denn Plastik verseucht nicht nur unsere Ozeane und die Meerestiere, sondern auch uns Menschen. Eine noch nicht abzu-schätzende Gefahr geht besonders von den Mikroplastikteilchen aus.
Man unterscheidet zwei Arten von Mikroplastik.
Das „primäre Mikroplastik“, welches gezielt zur Herstellung von Kosmetika, Körperpflege- und Reinigungsprodukten hergestellt wird. Und das „sekundäre Mikroplastik“, das durch den Zerfallsprozess von Plastikgegenständen wie beispielsweise Trinkflaschen entsteht. Auch beim Waschen von Kleidungsstücken aus Kunststoff gelangen die winzigen Plastikteilchen ins Abwasser und in die Ozeane.
Gottfried Röttel ist leidenschaftlicher Unternehmer. Als die schwere Krankheit seiner Frau ihn zwang, sich mit Gesundheitsthemen zu beschäftigen, entdeckte er die positive Wirkung des AktivWassers, das in Asien schon seit vielen Jahrzehnten geschätzt wird. Gemeinsam mit seinem Partner Johannes Heppenheimer begründete er die Marke Aquion und brachte das AktivWasser nach Deutschland.
Die aktuelle Aquion-Kampagne "Trinkst du auch so gesund wie du isst?“ greift brennende Fragen unser Zeit auf und will die biologische Ernährung revolutionieren.
Auf der Herbsttagung am 6.10.2018 in der Dieburger Römerhalle läutete Aquion die Ära des Öko-ethischen Wassers ein. Mehr als hundert angereiste Teampartner lauschten der Präsentation des Öko-ethischen Trinkwassers für bewussten Konsum.
„Die Menschen haben das Potenzial, die Herrscher und Besitzer der Natur zu werden.“ Zu dieser Überzeugung gelangte der Philosoph Descartes im siebzehnten Jahrhundert. Fortan prägte diese Vorstellung das Verhalten der Menschen und so trieb man die Ausbeutung der Natur unbekümmert voran. Man huldigte dem technischen Fortschritt, der einen immer effizienteren Raubbau an der Natur ermöglichte und empfand sich als „Krone der Schöpfung.“